Willkommen auf der Homepage des IMMERHIN WÜRZBURG!
Wir sind ein ehrenamtlich betriebener Jugendkulturtreff und Club, kurz: Non-Profit - Konzerte - DJs - Theke. Von 1985 bis 2009 war das Immerhin im guten alten Haus mit der Sonne am Friedrich-Ebert Ring. Seit Juli 2010 sind wir vorläufig neu im Keller der Posthalle am Bahnhof. Der Eingang ist ein Stück hinter dem der Posthalle. Wenn dort Events stattfinden und der Zugang abgetrennt ist, erreicht ihr uns über einen kurzen Umweg die Rampe hoch und die erste Treppe wieder runter.
KONZERTANFRAGEN: Infos gibt's hier: "Kontakt / Info für Bands" ÖFFNUNGSZEITEN: Fr.+Sa. immer 21:00 - 02:00 Uhr und bei Veranstaltungen. EINTRITTSPREISE UND -ZEITEN BEI KONZERTEN: Es gibt in der Regel KEINEN Kartenvorverkauf. Wenn nicht extra anders angegeben, ist immer um 21:00 Uhr Einlass, Konzertbeginn etwas später. Die Eintrittspreise stehen vor den Konzerten nicht fest und können daher hier nicht beworben werden. Verlasst euch aber drauf, dass es immer günstig ist. DER EINTRITT ZUM KNEIPENBEREICH IST IMMER FREI! (Ausnahmen wären kleine Konzerte in der Kneipe).
Samstag 10.01.2026 Konzert Temple Fang (NL) Os Solair (D)
Lässt man sich in die weiten, krautig-psychedelischen Klanglandschaften von Os Solair fallen, öffnet sich ein Raum aus schwebenden Gitarrenschleifen, warmem Bass und treibenden Drums - mal federnd hypnotisch, dann wieder eruptiv und kantig. Das Darmstädter Quartett bewegt sich mit traumwandlerischer Sicherheit zwischen ausufernden Jams und strukturierter Ekstase – irgendwo zwischen 70er-Spirit, Post-Rock-Dynamik und analogem Sci-Fi-Flimmern.
Samstag 17.01.2026 DJ-Abend A Night of Steel and Thunder
-resident DJ's
A Night of Steel and Thunder
Einlass
21:00
Start
21:00
So Leute, neues Jahr, neues Glück.
Und dieses Jahr beginnt gleich mit einem coolen Jubiläum: 15 Jahre Night of Steel and Thunder!
Judas Priest lieferten bereits 1978 den passenden Titel dazu: Rock forever!
In diesem Sinne soll es auch die nächsten Jahre weitergehen mit uns und natürlich mit unserer Heimstatt Immerhin.
Wie immer dabei viel Hardrock, viel Heavy und vor allem viel Herzblut aller Beteiligter (und das schließt alle mit ein, hinter wie auch vor der Theke!)
Loud, messy & beautiful. Fresh from Vancouver kommen die grossartigen Night Court mit Catchy Lofi-Smashern ins Immerhin. Kaum ein Song länger als 2 Minuten. Punk wie er sein soll. Die richtige Mischung aus Hit & Shit. Das Debüt hat ganze 26 shitty Hits zu bieten. Besser kann das Jahr eigentlich nicht starten. Auf geht’s, that’S Donna be beautiful.
Shanghai, Rostock, Würzburg. Die verstoßenen Brüder der norwegischen Denim Boys sind on Tour, um im Namen von TURBONEGROs Death Punk die Welt zu erobern. Kommet zahlreich, tanzt, trinkt und singt - der Prince of the Rodeo und die Denim Demons erwarten euch. Mit oder ohne Kutte, mit oder ohne Anhang, mit oder ohne Bier - Are you ready for some darkness?
Der Bandname klingt nach Kettenfett, ist im Norden Europas aber die Bezeichnung für Hopfenschorle. Gut geschmiert ist bekanntlich die halbe Miete – das weiß auch diese junge Formation aus Fürth, die antritt, um die Bude zu rocken und dir dein Bier wegzutrinken. Ring frei für Øl!
Das Stichwort heißt Stoner Rock. Kvelertak meets Clutch meets John Coffey. Vermengt mit Skandirock und eine ordentliche Portion Punkrock obenauf. Weshalb die vier Buben von Øl ihre Schnittmenge selbst Stoner-Punk schimpfen.
Fett und tief muss das klingen, mächtig und schwer. Kehlig, fuzzig und tanzbar. Øl live, das ist Riff und Groove, Sommer und Soundwand, solistische Virtuosität und geschlossene Mannschaftsleistung. Bart und Hawaiihemd, lange Haare und nackte Füße im Baggersee. Dicke Hose, aber nie toxisch!
Øl ist der große stille Bruder, der dich rausboxt, wenn es auf dem Pausenhof mal wieder hart auf hart kommt.
We are back baby! Es gibt wieder Karaoke im Immerhin. Also Stimmen ordentlich einölen und ab gehts. Sing your heart out!
Freitag 30.01.2026 Konzert CV Vision Embryo
credit Jascha Kreft
CV Vision
Einlass
20:00
Start
21:00
Mit Release The Beast kehrt CV Vision zurück und präsentiert ein Album, das psychedelic Rock, Detroit Techno, fried Synths und sogar Black-Metal-Vibes in einem roughen Tape-Sound vereint. Gemeinsam mit Drummer Uno Bruniusson und einer kompletten Band bringt er seine neuen Tracks erstmals als full-on Live-Experience auf die Bühne. Die Show bewegt sich zwischen fuzzed-out Grooves, acid-getriebenen „Dungeon Drums“ und souligen Instrumentaljams. Trotz der stilistischen Vielfalt bleibt alles durch den charakteristischen, DIY-getünchten CV-Vision-Sound verbunden. Ein wilder Trip durch sein musikalisches Universum – raw, energetic, live.
Embryo ist ein legendary Münchner Music Collective, das seit 1969 Krautrock, Jazz, globale Rhythmen und freie Improvisation verbindet. Hypnotische Grooves, ungerade Patterns und psychedelic Soundscapes formen ihre live entstehenden Cosmic Journeys. Unter der Leitung von Marja Burchard – Tochter des Gründers – entwickelt die Band ihren transkulturellen Sound ständig weiter. Die aktuelle Besetzung verschmilzt die Spirit der frühen 70s mit neuen Ideen und weltweiten Einflüssen. Jede Show ist ein improvisiertes Abenteuer zu neuen Ufern – always evolving, always Embryo.
Freitag 06.02.2026 Konzert Mamü-Shows presents: Cages Godzilla was a friend of mine
Pic.: Mathias Bauch
Mamü-Shows presents: Cages
Einlass
20:30
Start
21:00
Cages spielen ihre eigene Mischung aus emotionalem Hardcore und Screamo der 90er und frühen Nullerjahre. Fest verwurzelt im DIY-Ethos verbindet die Band, deren Mitglieder vorher bei We had a deal, Schönleben und Rêche aktiv waren,
akzentuiertes Schlagzeug, melodiöse Gitarren und variablen Gesang zwischen Schreien und Rufen. Textlich geht es ums Versuchen und Scheitern, um Ängste und mentale Gesundheit ebenso wie um gesellschaftliche Beobachtungen.
Trotzdem erteilen Cages dem Aufgeben eine Absage, denn irgendwo glimmt noch ein Licht.
"Godzilla was a friend of mine" kann man hinsichtlich ihrer Songs eine gewisse Hommage an die bekannten Filme nicht absprechen.
Allerdings ist dies nicht wörtlich zu verstehen, denn wer Trash und entsprechende Bitsounds erwartet, wird diese vergeblich suchen. Vielmehr besinnt man sich auf das, was man kann und liebt!
Man steigt gemach in sphärische Bereiche auf und reißt diese in der nächsten Sequenz durch noisige Gitarren und teilweise apathischen Gesang wieder ein. Bahnt sich so, mit Hilfe von treibenden Rhythmen Stück für Stück den Weg, um am Ende all das was zuvor noch Bestand hatte, durch ein grelles Feuerwerk aus Postrock und Postpunk eingerissen zu haben.
Samstag 14.02.2026 DJ-Abend FREAKSHOW IDIOT DANCING PARTY
INTO THE FUTURE WITH THE PAST
FREAKSHOW IDIOT DANCING PARTY
Einlass
21:00
Start
21:00
Schüttelt das Köpfchen, trinkt euren Drink und bewegt eure Ärsche zu klassischen Titeln aus der Vergangenheit und seltsamem Scheiß aus der Gegenwart. Natürlich in eurem kleinen Lieblings-Underground-Club in Würzburg.
Sonntag 01.03.2026 Konzert FREAKSHOW-IN-CONCERT LATE MATINEE: KROKOFANT (nor)
FREAKSHOW-IN-CONCERT LATE MATINEE: KROKOFANT (nor)
Norwegen
Einlass
16:30
Start
17:00
Freitag 06.03.2026 Konzert FREAKSHOW-IN-CONCERT goes PSYCHEDELIC: L'IRA DEL BACCANO (it)
FREAKSHOW-IN-CONCERT goes PSYCHEDELIC: L'IRA DEL BACCANO (it)
Italien
Einlass
20:00
Start
20:30
Diesmal haben wir die "Doomedelic Instrumental Space Prog Rocker" nicht in einer LATE MATINEE, sondern tatsächlich an einem Freitag abend!!!
Freitag 13.03.2026 Konzert Lucy Kruger & The Lost Boys
copyright: Mitch Stöhring
Lucy Kruger & The Lost Boys
Berlin
Einlass
21:00
Start
21:30
Lucy Kruger & The Lost Boys is an art-pop tender-noise band defined by their openness to sonic transformation. Formed in 2015 by frontwoman Lucy Kruger – a South African-born singer-songwriter and guitarist – the project took on its distinctively ephemeral shape after relocating to Berlin in 2018.
In 2026, the band will release and tour their seventh studio album, Pale Bloom – a culmination of years of writing, recording, and performing. The result is a glistening and emotive sonic emulsion that animates itself in the body of the listener, like an awakened desire stretching itself into being.
‘ ... South African-born Kruger is the real deal, with enough attitude and drama for a few bands... She possesses a death stare that looks both through you and into your soul at the same time …’ - Brooklyn Vegan
Lucy Kruger & The Lost Boys are perfect for fans of artists who blend introspective, atmospheric, and experimental sound with elements of dark folk, art pop, and ambient noise.
For fans of PJ Harvey, Sonic Youth, Aldous Harding, Low, Nick Cave & The Bad Seeds