Samstag 28.03.2026 Konzert
EREMIT
KAPUTTH
KOLLEKTIV RAUMORDNUNG

- Einlass
- 20:30
- Start
- 21:00
Nur Abendkasse. Pünktlicher Start!
IN THE GRIP OF DOOM
Mit Eremit, Kaputth und Kollektiv Raumordnung macht der „IN THE GRIP OF DOOM“-Weekender Station im IMMERHIN – und bringt eine konzentrierte Ladung Schwere mit.
Kollektiv Raumordnung eröffnen mit düsteren Sci-Fi-Visionen zwischen War Metal und Ambient. Kaputth drücken dich mit Mountain Doom in den Boden. Eremit reißen dir mit ihrer endlosen Saga die letzten Abgründe auf.
Kein Retro-Gedudel. Kein Wohlfühl-Metal.
Druck. Atmosphäre. Doom.

EREMIT
Osnabrück
Seit über einem Jahrzehnt zählen Eremit aus Osnabrück zu den schwersten Konstanten des deutschen Underground-Dooms. Zwischen Death, Doom, Ambient und Sludge erschaffen sie einen Sound, der gleichermaßen brutal wie eindringlich ist. Mehr als 100 Liveshows, mehrere genreübergreifende Alben – und eine fortlaufende Geschichte, die sich durch sämtliche Veröffentlichungen zieht. Eremit bauen kein loses Songmaterial. Sie erzählen eine Saga. Live trifft Wall of Sound auf fragile Momente. Massive Riffs stehen neben Trompete und Saxophon. Mal rasend, mal zerbrechlich – aber immer intensiv.
Eremit spielen keinen Doom zum Zurücklehnen. Sie ziehen dich rein – und lassen dich dort.

KAPUTTH
Nürnberg
Seit 2021 wuchten Kaputth ihre tonnenschweren Riffs durch Franken. Ihr selbstgetaufter „Mountain Doom“ ist genau das, was der Name verspricht: massiv, düster, ohne Umwege. Mit ihrem Debüt I (2024) haben die vier Nürnberger gezeigt, dass Funeral Doom nicht nur langsam, sondern auch erschütternd sein kann. Deutsche Texte zwischen Verzweiflung und Poesie, Vocals, die tief schneiden, und ein Sound, der dich trifft wie ein Erdrutsch. Live gibt es keine Spielereien. Keine Showeffekte.
Nur Wucht. Und diesen Sog, dem man sich nicht entzieht.

KOLLEKTIV RAUMORDNUNG
Osnabrück
Kollektiv Raumordnung ist das vielköpfige Gegenstück zu Eremit – ein Kunstkollektiv um Moritz Fabian, das Musik, Bild und Konzept zu einem gemeinsamen Universum verbindet. Zwischen War Metal, Dark Ambient und Power Electronics entsteht ein Sound, der weniger Song als Szenerie ist. Düster, kalt, bedrückend. Eine brutale Space Opera. Live wirkt das wie ein Signal aus einer anderen Galaxie. Verzerrt. Bedrohlich. Unausweichlich.
Kein Auftakt zum Warmwerden. Sondern der erste Riss im Fundament.




















